Staatlich anerkanntes
Gymnasium







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"Sonderpreis für engagierte Talentförderer - Jugend forscht 2016"

Für die langjährige, intensive und nachhaltige Förderung junger Talente erhält in diesem Jahr den Sonderpreis für engagierte Talentförderer, welcher von der Heinz und Gisela Friedrichs Stiftung mit 100 Euro dotiert ist:

Frau Dr. Buyer von der Elisabeth von Thadden Schule  Heidelberg

Frau Dr. Buyer ist seit 1998 für die Sache Jugend forscht aktiv. Neben zahlreichen Regionalsiegern hat Frau Dr. Buyer auch Schülerinnen und Schülern zum Landessieg verholfen. Das erste von ihr betreute Projekt hatte den Titel „Über die Löslichkeit von Zucker in Wasser in Abhängigkeit von der Kristallgröße“ und erzielte sogleich beim Regionalwettbewerb Nordbaden den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch!


"Jugend forscht" 2015

Seit 2001 nehmen Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Thadden-Schule regelmäßig an diesem renommierten Wettbewerb teil. 

2015 waren zwei Gruppen der Thaddenschule mit ihren Forschungsarbeiten beim Regionalwettbewerb in Mannheim erfolgreich:

Teresa Augustin aus Kl. 10c konstruierte eine Murmelbahn, die nach der gleichen Schaltung wie ein Computer rechnen kann.

Sie wurde damit Regionalsiegerin im Fachbereich Mathematik und war  die einzige Schülerin, die Heidelberg beim Landeswettbewerb, der kurz vor Ostern in Stuttgart stattfand, vertrat.

Dort gewann sie für diese von Herrn Milla betreute  Arbeit den Sonderpreis der Reinhold-Beitlich-Stiftung  für didaktische Veranschaulichung von Computertechnik.

 

 

In einem RNZ-Interview erklärte sie die Funktionsweise ihres Murmelcomputers:   

Projekt Biokleber

Michael Kreindlin, Philipp Morgen und David Pisic (alle aus der Klasse 6d) erfanden einen Kleber aus den Naturmaterialien Honig, Gelatine und Zucker), den jeder selbst zu Hause zusammenmischen kann. Sie untersuchten verschiedene Mischungsverhältnisse und deren Klebeeigenschaften. Sie bestimmten die Haltbarkeit von Kleber und den geklebten Produkten.

Beim Regionalwettbewerb in Mannheim wurden die drei Schüler, die noch keinen Chemieunterricht haben, mit einem 3. Platz in Chemie belohnt und erhielten einen Zusatzpreis für nachwachsende Rohstoffe. 

 


Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ 2013 in Weinheim

Auch 2013 sind Schülerinnen und Schüler unserer Schule wieder erfolgreich in den Wettbewerb „Jugend forscht/ Schüler experimentieren“ gestartet. Beim 48. Regionalwettbewerb Nordbaden, der dieses Jahr am 20. und 21.02.2013 bei der Firma Freudenberg in Weinheim ausgetragen wurde, konnten zwei Gruppen ihre Arbeiten ausstellen:

Richard Zhang und Lauritz Steyer (beide 7b) verbesserten den von ihnen bereits vor einem Jahr entwickelten Klebstoff aus Naturmaterialien. Ihre Tests, bei denen sie die von ihnen entwickelten Klebstoffstypen aus Gelatine, Zucker und Honig mit einem handels- üblichen weißen Holzleim verglichen, zeigten, dass ihr Naturkleber deutlich besser klebte. Dazu klebten sie zwei Holzstücke mit einer Klebefläche von jeweils 1 cm2 zusammen. Ihr selbsthergestellter Holzleim hielt tatsächlich eine Tragetasche mit einem Gewicht von 40 kg! Das hat sogar die beiden Klebstoffspezialisten überrascht. Ihre Arbeit wurde mit einem 2. Platz im Fach Chemie ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch !

 

Unter dem Titel „Entwicklung der Kleinstlebewesen im Gartenteich“ untersuchten David Cabot (Klasse 6c) und Eunsu Jeon (Klasse 6a), wie sich die Kleinstlebewesen unseres Schulteichs - in Anzahl und Zusammensetzung - zur kalten Jahreszeit entwickeln. Während ihres Beobachtungszeitraumes (26.10. – 14.12.) hat die Anzahl der Einzeller wie z.B. die der Pantoffeltierchen und Algen im Teich abgenommen. Bakterien vermehrten sich in der Kälte langsamer als bei Zimmertemperatur. Zum Vergleich beobachteten sie die Entwicklung der tierischen und pflanzlichen Einzeller in einem Aquarium, das sie extra angelegt und mit Schlammerde und Teichwasser befüllt hatten. Dort, bei ca. 18 – 20 Grad C, konnte keine wesentliche Veränderung der Anzahl der Mikroorganismen beobachtet werden.

 

 


Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ 2012 an der Dualen Hochschule Mannheim

Die Ideenschmiede „Thaddenschule“ war auch dieses Jahr wieder mit verschiedenen Erfindungen am Start.

 


Lauritz Steyer und Fynn Soder (beide 6b) hatten sich ausgedacht, ein  Solarmodul zu entwickeln, das sich wie eine Uhr bewegt und sich nach dem Stand der Sonne ausrichten kann. Für diese Optimierung von Solarmodulen gewannen die jungen Forscher ein Abonnement der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“.


Ebenfalls mit Stromerzeugung aus Solarzellen beschäftigten sich Josia Weber, Julian Link und Jonathan Blazquez (6c und 6d). Sie entwickelten ein ferngesteuertes Solarauto und gewannen damit einen Kosmos-Experimentierkasten.


Einen 3. Preis errangen zwei junge Chemiker aus der Klasse 6b: Richard Zhang und Til Zimmermann (6b). Sie entwickelten ein Rezept für die Herstellung eines Klebstoffs aus Lebensmitteln, die jeder im Supermarkt kaufen kann, - eines Klebstoffs, der besser ist als die meisten käuflich zu erwerbenden Kleber. 

 

Zusätzlich zu ihrem 3. Platz bekamen sie einen Kosmos-Experimentierkasten.

Allen Forschergruppen gratulieren wir ganz herzlich und wünschen ihnen viel Erfolg mit weiteren Erfindungen.

Buyer

 


Thadden-Schülerinnen und Schüler erfolgreich beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht/ Schüler experimentieren“ 2011


Zoe Dickhaut, Klasse 6a, wurde für ihre Arbeit über „Lindenwanzen – neue Lebewesen in unserem Schulpark“, die sie zusammen mit Elise Ebinger angefertigt hatte, mit dem 2. Platz im Fachbereich Biologie ausgezeichnet.

Niklas Neureuther und Andrea Stehle aus der 7d gewannen ebenfalls einen 2. Platz in Biologie. Sie entwickelten und testeten Kläranlagen für das Wasser in unserem Schulteich.

Den 1. Platz im Fachbereich Chemie und damit die Teilnahme beim Landeswettbewerb in Stuttgart hat Nicolai Bach (K1) zusammen mit Antonia Hauth aus dem Bach-Gymnasium Mannheim gewonnen. „Chemische Synthese im Miniaturmaßstab“ lautet der Titel ihrer Arbeit, bei der sie für die Synthese eines Aromaten eine Kapillare mit einem Durchmesse von 0,25mm Durchmesser nutzten, die sie in einen Gaschromatographen mit angeschlossenem Massenspektrometer eingebaut hatten. Dieses Projekt hatten sie im organisch-chemischen Institut der Universität Heidelberg unter Leitung von Prof. O. Trapp durchgeführt.

Herzlichen Glückwunsch den jungen Forscherinnen und Forschern !