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„Frauen im Nahostkonflikt zwischen Emanzipation und der Frage nach dem Frieden.“

…ist der Titel der Seminararbeit der Gewinnerin des 2. Platzes des Jenny-Heymann-Preises 2026.  

Die Rolle der Frauen im Nahost-Konflikt aufzuzeigen, ist das Ziel von Alina Thebes´ Seminararbeit, die sie im Seminarkurs Israel 2025 verfasst hat. „Täglich sehen wir die Konflikte auf der Arabischen Halbinsel und den umliegenden Gebieten in den Nachrichten, sehen Soldaten kämpfen und fallen, Politiker sprechen und verhandeln. Wir sehen Männer, die einen Krieg führen, den viele als unlösbar ansehen. Dabei werden zu oft die Frauen in der Region vergessen – obwohl sie einen signifikanten Beitrag zur Friedensstiftung leisten können. … [Frauen werden]  zu oft übersehen … nicht nur im Nahen Osten, sondern in Kriegen grundsätzlich. Die Frauen der Friedensorganisationen Women Wage Peace und Women of the Sun, die ich in meiner Seminararbeit vorstelle, zeigen eindrucksvoll: Frauen machen einen Unterschied in der Friedensstiftung. Sie anzuhören und ihr Engagement anzuerkennen und zu fördern sollten wir uns daher alle öfter zu Herzen nehmen.“ So schreibt Alina im Statement für die Stuttgarter Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ), die den Wettbewerb des Jenny-Heymann-Preises seit 2016 jedes Jahr ausschreibt.  

Mit herzlichen Glückwünschen hat Herr Döpp die Urkunde an Alina Thebes überreicht.

„Der Jenny-Heymann-Preis bietet jungen Menschen eine Bühne, ihre Gedanken zu solchen wichtigen Themen auch außerhalb der Schule zu teilen zu können. Außerdem würdigt er die Arbeit, die wir Schüler*innen in unsere Projekte stecken.“, stellt Alina fest und bedankt sich dafür und für die Auszeichnung. Wir gratulieren vielmals!!!